BiBOX - die Bilderleistenbox

Die Geschichte der BiBOX
Mit einer Idee fing alles an

Um die Geschichte einer besonderen „Box“ zu erzählen, bedarf es einer kleinen Vorgeschichte – die der Bilderleiste. Diese war der Idee entsprungen, etwas zu konstruieren, um Bilder wirkungsvoll und abwechslungsreich präsentieren zu können. Dabei sollten die Bilder in den Vordergrund treten, die „Aufhängevorrichtung“ hingegen sich minimalistisch zurücknehmen. Getreu dem Motto, dass die Form der Funktion folgt, machten wir uns auch Gedanken über das digitale (Foto-)Zeitalter und den Umgang mit Bildern. Da heute nahezu jeder in der Lage ist, mit dem Smartphone schöne Fotos in guter Auflösung zu schießen, wird davon reger Gebrauch gemacht. Das bedeutet, Bilder hängen nicht mehr „ewig“ an der Wand, sondern es besteht der Wunsch, diese einfach auszutauschen. So wird die Wand mittels Festplatte, Drucker, Wechselrahmen und Foto zur Kreativzone. Und plötzlich kam uns die Idee mit der Bilderleiste. Was lag näher, als eine Holzleiste zu kreieren, die sich quasi „unsichtbar“ aufhängen lässt und auf der mittels ausgeklügelter Ausfräsung Bilder sicher aufgestellt sowie individuell arrangierbar sind? Die Erfolgsgeschichte der Bilderleiste konnte beginnen. Doch das war uns noch nicht genug.
 
Die Bilderleistenbox
Wie sich zwei Designkonzepte ergänzen

Mit Blick auf die Bilderleiste und deren U-Profil stellten wir uns die Frage, ob die Funktion damit tatsächlich ausgereizt sei? Sicher war, dass sich Bilder auf der aus einem Stück gefertigten Leiste nach Herzenslust aufstellen und frei verschieben ließen. Einzelbilder ebenso wie Bilder, die sich aus mehreren Teilen zusammensetzten. Doch was wäre, wenn kreative Menschen zu einem Foto vielleicht noch eine Vase oder ein anderes Objekt stellen wollten? Ein gewöhnlicher Setzkasten oder eine Vitrine hätte neben der filigranen Leiste zu klobig gewirkt und nicht dem minimalistischen und individuell veränderbaren Designkonzept entsprochen. Es musste eine Art „Box“ sein, die sich ebenso leicht anbringen lässt, wie Bilder aufgestellt sind, filigran wirkt und zudem frei beweglich ist. Und mit Blick auf das Profil der Bilderleiste hatten wir mit einem Mal die Lösung – das perfekte Gegenstück musste her.
 
Yin und Yang
Die Philosophie hinter der Bilderleistenbox
Feuer und Wasser, Tag und Nacht, Yin und Yang. Auch das Profil der Bilderleiste verlangt nach einem Gegenstück – das wir in die Rückwand der Box fräsen. Daraus ergeben sich folgende Vorteile: Die Bilderleistenbox lässt sich mit nur einem Handgriff in die Holzleiste einhängen. Da wir die Box auf beiden Rückseiten raffiniert ausgefräst haben, ist ein vertikale oder horizontale Ausrichtung möglich. Daraus ergeben sich interessante symmetrische bzw. asymmetrische Konstellationen. Und da sich die Bilderleistenbox quasi „auf der Schiene“ bewegt, ist sie über die ganze Länge der Bilderleiste frei positionierbar Bilder und dazu passende Objekte ohne großen Aufwand, minimalistisch formschön und dabei vollkommen indviduell positionierbar zu präsentieren, brachte uns eine erneute Nominierung ein – für den German Design Award 2017. Die Bilderleistenbox wird in unterschiedlichen Ausführungen (Größen, Farben, etc.) und Materialien (MDF, Eiche furniert) erhältlich sein. Bei der in eigener Produktion gefertigten Bilderleistenbox kommt im Übrigen umweltfreundlicher Wasserlack zum Einsatz. Die Bilderleistenbox – ein weiteres Produkt aus der Ideenschmiede Stilfabrik.

 

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